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Neuer Food-Trend – Meal Prep

Warum lohnt sich Meal Prep?

Auf der Dachterrasse mit den Kollegen abhängen, in der Gemeinschaftsküche oder im Park: Mit einer gut gefüllten Lunchbox in der Tasche tappst du garantiert nicht in die Junk-Food-Falle und bist bestens gerüstet für dein Lunch. „Meal Prep“ (engl. meal = Mahlzeit, prep steht für preparation = Vorbereitung) ist eigentlich gar nicht so neu: Im Prinzip steckt dahinter nichts anderes als das gute alte Vorkochen 2.0! Weiterer Vorteil: Versteckte Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker, unnötige Fette oder böse Kohlenhydrate bekommen keinen Zutritt. Mit Meal Prep hast du die absolute Kontrolle, dich gut zu ernähren.

Gutes Essen sofort griffbereit

Das miese Angebot in der Kantine kann dich ab sofort mal! Stattdessen sparst du Zeit und Geld (Meal Prep geht schneller als man denkt, versprochen!) und kommst voll auf deine kulinarischen Kosten. Wer gleich für mehrere Tage vorkocht, spart sich an den anderen Tagen zusätzliche Einkäufe. Reste? Landen nicht mehr im Müll, sondern in deiner Lunchbox. Eine kleine Investition in eine schöne, hochwertige Box mit separaten Fächern lohnt sich. Schließlich soll sie dein Essen kleckerfrei und optisch ansprechend transportieren.

We’re living in a box!

Das Beste kommt unter den Deckel Schön bunt geht es beim Meal Prep zu, dafür sorgt viel gesundes Gemüse, das leicht angedünstet oder al dente gekocht in der Box landet. Auch Nüsse und Obst für den Snack zwischendrin bekommen ihr Plätzchen. Aber auch Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Bohnen oder Linsen sind tolle Eiweißlieferanten. Nüsse, Quinoa oder Amaranth enthalten ebenfalls reichlich Proteine, machen satt und lassen sich easy in den Alltag integrieren. Und nicht zu vergessen: Tofu.

Gute Planung und Abwechslung is(s)t alles!

Kleiner Tipp mit Riesenwirkung: mutig mit Kräutern und Gewürzen experimentieren. Gib deinem Essen an einem Tag mit Curry und Kurkuma eine indische Note, am Tag darauf kannst du es mit mediterranen Kräutern aufpeppen. So kommt nie Langeweile auf! Clever ist es auch, gleich größere Mengen an Hülsenfrüchten oder Getreide vorzukochen. Gesunde Kohlenhydrate wie Reis, Linsen oder Couscous lassen sich schließlich vielfältig variieren. Fertig gekocht kannst du die guten Sattmacher portionsweise als Beilage hinzufügen oder ein Gericht damit zaubern, und das gleich für mehrere Tage…

Apropos Meal Prepping...

Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Linsensalat? Für 5 Portionen 200 g Linsen nach Packungsanweisung kochen, so dass sie noch Biss haben, 5 Tomaten würfeln, eine große Knoblauchzehe und 2 rote Zwiebeln klein hacken; 5 Schuss Zitronensaft, 5 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zwiebeln und Knoblauch zu einem Dressing vermischen. Mit den Linsen und der Tomate vermischen. 1 Bund Petersilie hacken und darüberstreuen. 100 g oder je nach Bedarf und Geschmack (veganen) Kräuterquark separat mitnehmen und dazu essen. Auch Salate im Glas (Dressing unten, frisches Obst und Gemüse ganz nach oben) oder Overnight Oats eignen sich super. Naschkatzen packen sich zudem einen RAWBITE Riegel ihrer Wahl ein. Denn das ist nicht nur eine überaus leckere, sondern definitiv auch eine Nachspeise bei der man keine Kompromisse eingehen muss.

Enjoy every Bite.